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Weitere 400 Millionen zur Stabilisierung

Zur Stabilisierung der Schweizer Wirtschaft werden weitere Massnahmen im Umfang von 400 Mio. Franken aufgewendet: Der Bundesrat will damit prioritär die Auswirkungen der rasch wachsenden Arbeitslosigkeit dämpfen.

Dieser Inhalt wurde am 17. Juni 2009 - 16:11 publiziert

Mit dieser dritten Stufe von Stabilisierungsmassnahmen sollen zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit befristete Anstellungen für Einsätze in nichtprofitorientierten Organisationen sowie für Sonderaufgaben in den Bereichen Natur, Pflege, Tourismus und Jugend geschaffen werden.

Die Jugendarbeitslosigkeit will der Bundesrat mit finanziellen Beiträgen bekämpfen, zum Beispiel mit Bildungsmassnahmen für arbeitslose Lehrabgänger, Lohnzuschüssen an Arbeitgeber von Berufseinsteigern, für die Weiterbeschäftigung von Lehrabgängern und die Erhöhung des Angebots von Praktika beim Bund.

Ausserdem sollen Angebote für Durchdiener in der Armee geschaffen, die Zeit der Rezession für Weiterbildung verwendet und insbesondere im Energiebereich die fehlenden Fachleute ausgebildet werden.

Bereits beschlossen hat der Bundesrat Prämienverbilligungen bei Krankenkassen.

swissinfo.ch und Agenturen

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