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Bern/Aarau (awp/sda) - Die Wettbewerbskommission (Weko) hat ihre Untersuchung zu allfälligen unzulässigen Absprachen bei Strassen- und Tiefbauprojekten im Aargau ausgedehnt. Zu den bisher betroffenen neun Bauunternehmungen nimmt das Sekretariat der Weko acht weitere Firmen ins Visier.
Untersucht würden unter anderem eine allfällige Koordination von Eingabesummen bei Ausschreibungen sowie die Aufteilung von Bauprojekten. Dies geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Meldung im Schweizerischen Handelsamtsblatt der Weko hervor. Die Namen der Baufirmen sind in der Publikation aufgelistet.
Zum Stand der Ermittlungen und zur mutmasslichen Deliktsumme machte Olivier Schaller, Vizedirektor des Sekretariats der Weko, auf Anfrage keine Angaben. Zusammen mit der Aargauer Untersuchung hatte die Weko im Juni 2008 auch eine Untersuchung im Kanton Zürich eröffnet.
In beiden Kantonen kam es zu Hausdurchsuchungen - die grösste von der Weko bisher vorgenommene Aktion dieser Art. Die beschlagnahmten Unterlagen werden seither ausgewertet. Ob das Verfahren im Kanton Zürich ebenfalls ausgedehnt werde, liess Schaller offen.
rt

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