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Schweiz - EU Wer bezahlt künftig für arbeitslose Grenzgänger?

Wer bezahlt künftig für arbeitslose Grenzgänger? (1)

Fernsehbeitrag zum Thema

Die Europäische Union (EU) schlägt einen Systemwechsel vor: Neu soll ein Grenzgänger, der seine Arbeit verliert, sein Arbeitslosengeld nicht vom Wohnsitz-Land, sondern vom Land der letzten Beschäftigung erhalten.

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Grenzgänger, die Alltags-Migranten

In den letzten 15 Jahren hat sich die Anzahl der europäischen Grenzgänger und Grenzgängerinnen, die in die Schweiz zur Arbeit kommen, verdoppelt.

Über 300'000 Personen überqueren jeden Morgen die Grenze, um zur Arbeit zu fahren. Sie arbeiten in der Schweiz und wohnen im benachbarten Ausland. 

Am Donnerstag sind diese Grenzgänger Thema im EU-Sozialministerrat: Künftig soll ein Grenzgänger nämlich, wenn er seine Arbeit verliert, nicht im Wohn-, sondern im Beschäftigungs-Land Arbeitslosengelder beziehen.

Sollte die Schweiz diese Regelung übernehmen, bedeutete das gemäss Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) Mehrkosten in der Höhe von mehreren hundert Millionen Schweizer Franken.

swissinfo.ch/ka und SRF (10vor10 vom 20.06.2018)

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