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DÜSSELDORF (awp international) - Die mit Staatshilfen gestützte WestLB bereitet ihre eigene Zerlegung vor. Der Vorstand der nordrhein-westfälischen Landesbank starte mit den Vorbereitungen für den Verkauf von Teilbereichen, teilte die WestLB am Donnerstag mit und bestätigte damit Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Ansatzpunkte seien "vielversprechende Anfragen für Teilbereiche" aus den vergangenen Monaten.
Der Verkauf der WestLB als Ganzes tritt nach Angaben des Vorstands nun in den Hintergrund. Die Bankeigentümer (Land Nordrhein-Westfalen, NRW-Sparkassen) und der WestLB-Vorstand bedankten sich beim Veräusserungsbevollmächtigten Friedrich Merz. Die Zusammenarbeit mit ihm sei zielgerichtet und professionell gewesen.
Die WestLB soll radikal verkleinert werden zur reinen Sparkassen-Zentralbank für die gut 100 kommunalen Kreditinstitute in Nordrhein-Westfalen. Von der ohnehin schon geschrumpften WestLB wird demnach nur etwa ein Viertel bleiben. Der Personalbedarf wird auf weniger als 1000 Mitarbeiter geschätzt. Bisher sind es rund 5000.
Merz hatte den Verkaufsprozess Ende September 2010 gestartet, weil die WestLB nach den EU-Auflagen bis Ende 2011 mehrheitlich in neue Hände kommen oder fusionieren soll. Der Fall ist aber noch nicht umfassend entschieden. Im Bieterrennen sind noch zwei Interessenten. Dabei soll es sich laut Medienberichten um die Finanzinvestoren Apollo und Lone Star handeln./vd/DP/he

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