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Wie das Leben, so der Grabstein

Einst priesen Grabinschriften die Tugenden von Verstorbenen; heute erinnern Symbole und Bilder an deren Leben.

"Der Entwurf eines individuellen Grabmals ist dem Gemeinderat zur Bewilligung einzureichen", heisst es in Grabmalrichtlinien schweizerischer Gemeinden. Vermehrt werden in der Schweiz Verstorbene kremiert und in Gemeinschaftsgräbern beigesetzt, klassische Grabsteine werden seltener. Trotzdem erfüllt auch heute noch das individuell gestaltete Grabmal ein Urbedürfnis des Menschen. Den kulturellen Wandel auf dem Friedhof spüren die Steinmetze. Nur für etwa jede dritte Bestattung stellen sie ein Grabmal her. (Bilder: Christoph Balsiger, swissinfo.ch)

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Warum fehlt die weibliche Kunst in den Schweizer Museen?

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