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Katastrophenhilfe läuft schleppend an

Zwei Tage nach dem Erdbeben in der Himalaja-Region ist die Zahl der Toten auf über 4000 gestiegen. Schwierig gestaltet sich die Hilfe. Der einzige internationale Flughafen Kathmandu wurde zum Nadelöhr für die Einsatzteams aus dem Ausland. Bei der Suche nach Überlebenden befinden sich die Rettungskräfte im Wettlauf mit der Zeit. Ihre Arbeit wird durch Nachbeben und zerstörte Strassen erschwert. Prekär ist die Versorgung mit Wasser, Lebensmittel und Medikamente. Zehntausende Nepalesen harren in Zelten aus. (Tagesschau vom 27.04.2015)

Dieser Inhalt wurde am 28. April 2015 - 08:52 publiziert
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Die Schweiz hat ein Team von sechs Experten des Korps für Humanitäre Hilfe geschickt. Ein Arzt, ein Baustatiker, eine Wasserexpertin und  ein Logistiker wurden mit einem Flugzeug der Rega nach Kathmandu geflogen. 

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Das Erdbeben hat am Mount Everest mehrere Lawinen ausgelöst. Eine davon hat das Basislager am höchsten Berg der Welt getroffen und mindestens 19 Alpinisten in den Tod gerissen.

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Die GlücksketteExterner Link ruft zu Spenden für die Opfer des Erdbebens auf: Postkonto 10-15'000-6, direkt über die Website oder mittels der Swiss-Solidarity-App.

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