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Zürich/New York (awp) - Die UBS AG soll in den USA im Fall von sogenannten Auction Rate Securities (ARS) knapp 81 Mio USD zahlen. Wie das Wall Street Journal in seiner Ausgabe vom Donnerstag (5.8.) schreibt, muss die Bank laut einem Schiedsspruch den Mobilfunkanbieter Kajeet Inc mit 80,9 Mio USD für entgangenes Geschäft entschädigen, weil das von der Firma investierte Geld ab Beginn 2008 in ARS eingefroren gewesen sei. Der Betrag entspricht rund 73% der von Kajeet in ARS investierten 110 Mio USD. Ein UBS-Sprecher sagte gegenüber dem Blatt, man sei in keiner Art und Weise mit dem Schiedsspruch einverstanden. Die Bank will offenbar in dieser Sache an ein ordentliches Gericht gelangen.
Der 330-Mrd-UDS-Markt in ARS kam im Februar 2008 im Zuge der Finanzkrise zum Stillstand. Die UBS hatte dem Bericht zu Folge zu diesem Zeitpunkt rund 40'000 ARS-Kunden, die etwa 35 Mrd USD in solche Papiere investiert hatten und danach keinen Zugang mehr zu ihrem Geld hatten.
uh/gab

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