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Winterthur (awp) - Die Winterthur Technologie AG (WTG) hat im vergangenen Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 138 Mio EUR (VJ 219,2 Mio) erzielt. Gegenüber dem Rekordjahr 2008 belaufe sich der Rückgang auf 37%, teilte der Anbieter von Schleiftechnologie am Donnerstag mit. Der Umsatzrückgang habe sich im Q4 auf 22% beschränkt, bei den Werkzeugen (Verbrauchsartikeln) habe er 17% betragen. Daraus sei abzulesen, dass der ausserordentliche Lagerabbau bei den Kunden nunmehr abgeschlossen erscheine, heisst es weiter.
Der Umsatz lag im Bereich der Analystenerwartungen (AWP-Konsens). Diese hatten einen Wert von 137,8 Mio EUR (Bandbreite: 136,0-140,0 Mio EUR) prognostiziert.
Trotz aller Widrigkeiten sei eine niedrige zweistellige EBITDA-Marge erzielt worden, heisst es weiter. Zudem wird ein positives Nettoergebnis in Aussicht gestellt. Dieses sei allerdings durch nicht cash-wirksame Amortisationen von 4,6 Mio EUR sowie 2009 angelaufene Restrukturierungskosten von 1,5 Mio EUR belastet.
Im Berichtsjahr habe der Cash-Flow einen Abbau der Nettoverschuldung um rund 10 Mio EUR erlaubt. Zum Jahresende wird der Cash-Bestand mit 16 Mio EUR ausgewiesen, Ende des Vorjahres belief sich dieser Wert auf 12 Mio EUR. Die Eigenkapitalquote betrage ca. 50%, heisst es weiter. Diese Stärke sichere die Erfüllung aller "Covenants".
Für 2010 erwartet das Management "eine schrittweise Rückkehr zur alten Margenstärke". Die Fortschritte würden durch die verbesserte Kostenstruktur in Kombination mit dem erhöhten Auftragseingang und den daraus zu erwartenden Umsatzsteigerungen ermöglicht. Ein weiterer Personalabbau sei im laufenden Jahr nicht geplant.
Per Anfang 2010 erreichte der Auftragsbestand im Werkzeug-Bereich 25 (VJ 29) Mio EUR. Dabei wird der Auftragseingang seit Oktober 2009 als "erfreulich" bezeichnet. Die personellen Investitionen der letzten Zeit in den asiatischen Märkten würden sich nunmehr auszahlen, heisst es weiter. Inbesondere der Auftragseingang aus China übertreffe die Erwartungen. Innovationen im Bereich der Bearbeitung rostfreier Stähle und der Hochpräzisionsbearbeitung sollen im laufenden Jahr dazu beitragen, dass auch in den traditionellen Märkten neue Anteile gewonnen werden können, so die Mitteilung weiter.
Das vollständige Ergebnis wird am kommenden 22. März veröffentlicht.
rt/uh

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