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Zürich (awp) - Die Zurich Financial Services AG hat im Geschäftsjahr 2010 einen um 13% tieferen Gewinn von 3'434 Mio USD erzielt. Der operative Gewinn (Business Operating Profit - BOP) sank ebenfalls um 13% auf 4'875 Mio USD, wie der Versicherer am Donnerstag mitteilt. Den Aktionären wird die Ausschüttung einer Dividende im von 17 (VJ 16) CHF je Aktie vorgeschlagen.
In der Schadenversicherung verschlechterte sich die Combined Ratio auf 97,9 (96,8)%. Das Eigenkapital belief sich auf 31'984 (Ende 2009: 29'304) Mio USD.
Damit hat die ZFS die Vorgaben am Markt mit dem Gewinn leicht übertroffen und mit der Combined Ratio getroffen. Im Vorfeld hatten Analysten (AWP-Konsens) einen Reingewinn von 3'381 Mio, einen BOP von 4'832 Mio USD und eine Combined Ratio von 97,9% erwartet. Das Eigenkapital wurde auf 31'299 Mio USD geschätzt.
Der äusserst attraktive Dividendenvorschlag unterstreiche die Zuversicht in die Geschäftsstrategie der Zurich, wird CEO Martin Senn in der Mitteilung zitiert. Die Sparten Global Life und Farmers hätten zum kontinuierlichen Volumenwachstum und dank guter Gewinnmargen zum positiven Gruppenergebnis beigetragen. Das Ergebnis der Sparte General Insurance unterstrich die Preisstrategie der Gruppe, war aber von einer überdurchschnittlich hohen Schadenlast geprägt. Die Schadenbelastung aus diesen Ereignissen überstieg den letztjährigen Vergleichswert um mehr als 600 Mio USD.
Der Gesamtumsatz der Gruppe, also einschliesslich Bruttoprämien, Policengebühren, Beiträge mit Anlagecharakter und Managementgebühren, sank um 3% auf 67,7 Mrd USD. In Lokalwährungen blieb er unverändert. Die Bruttoprämien in der Schadenversicherung (General Insurance) sanken um 3% auf 33,1 (34,2) Mrd USD. Im Lebengeschäft (Global Life) kletterten die Prämieneinnahmen um 6% auf 27,7 (26,0) Mrd USD.
Die Eigenkapitalrendite zum BOP lag mit 12,9 (17,2)% unter dem Zielwert von 16%. Zum Reingewinn resultierte eine Rendite von 11,4 (16,1)%. Die Solvabilitätsrate lag bei 243% nach 245% Ende September. Die Rendite der Kapitalanlagen der Gruppe wuchs gegenüber dem Vorjahr um 90 Basispunkte auf 4,1%.
mk/ra

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