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Zug (awp) - Die Zuger Kantonalbank (ZGKB) hat im Geschäftsjahr 2010 einen Bruttogewinn von 121,7 (VJ 123,5) Mio CHF erwirtschaftet, was einem Rückgang von 1,5% entspricht. Der Reingewinn ist leicht auf 61,1 (61,4) Mio CHF gesunken, wie das Institut am Freitagmorgen mitteilte. Die ZGKB will den Aktionären eine unveränderte Dividende von 175 CHF je Aktie ausschütten.
Im Zinsengeschäft konnte die Kantonalbank den Erfolg trotz der sich verengenden Zinsmargen um 0,7% auf 158,8 (157,7) Mio CHF steigern. Der Erfolg im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft verbesserte sich um 2,9% auf 42,1 (40,9) Mio CHF, während der Handelserfolg auf 11,5 (11,2) Mio CHF stieg.
Die Kosten erhöhten sich im vergangenen Geschäftsjahr um 3,4% auf 94,4 (91,3) Mio CHF. Die Cost/Income-Ratio verschlechterte sich damit auf 43,7% (42,5%)
Die Bilanzsumme der Kantonalbank wuchs auf 10,70 (VJ 10,44) Mrd CHF. Die Kreditausleihungen stiegen um 6,7% auf 9,23 Mrd CHF. Dabei betrug die Zunahme der Hypothekarkredite 6,5% auf 8,57 Mrd CHF.
Mit dem Jahresresultat hat die ZGKB die Prognosen der Bank Vontobel leicht übertroffen. Die Bankanalysten hatten einen Reingewinn von 60,5 Mio CHF prognostiziert.
Für das laufende Jahr erachtet die ZGKB die Aussichten als "verhalten gut". Die Entwicklung der Zinsen, die Unsicherheit an den Finanzmärkten und das verlangsamte Wirtschaftswachstum würden sich in diesem Jahr auf das Geschäft der Kantonalbank auswirken.
Das neu positionierte Anlagekundengeschäft löse erfreuliche Kundenreaktionen aus, zudem zeige die vermehrte Konzentration auf die Kundenberatung dank zusätzlichem Personal positive Auswirkungen: Dies lasse die Bank optimistisch in die Zukunft blicken, heisst es weiter.
tp/rt

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