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ZSC Lions gewinnen den Continentalcup

Flugeinlage des Münchners Heiko Smazal im Kampf gegen ZSC-Mattia Baldi.

(Keystone)

Der Continentalcup bleibt fest in Schweizer Hand. Dank dem unerwarteten 5:2-Sieg der London Knights gegen Slovan Bratislava standen die ZSC Lions bereits vorzeitig als Sieger der dritten Austragung fest.

Die ersten beiden "Eishockey-UEFA-Cups" hatte Ambri gewonnen. Zum "Mr. Continental" mutiert Larry Huras, der alle drei Kompetitionen als siegreicher Trainer beendete.

Mit einer klaren Leistungssteigerung gegenüber dem Freitag-Spiel gegen London dominierten die Zürcher die München Barons fast über die gesamte Spieldauer. Insbesondere im Powerplay beeindruckte der Schweizer Meister mit zwei erfolgreichen Abschlüssen aus vier Gelegenheiten. Salis (14.) und Jaks 54 Sekunden vor Spielende trafen jeweils in numerischer überzahl. Goalie Sulander zeigte sich zudem erneut als sicherer Rückhalt und kassierte erst nach 117 Turnierminuten durch den Münchener Handrick den ersten Treffer.

Nach dem Spenglercup-Sieg des HC Davos gewann damit innert zwei Wochen eine zweite Schweizer Mannschaft ihr Heimturnier. Trotzdem betrachtet Manager Simon Schenk den Continentalcup "nur als Zwischenschritt in Richtung Playoffs". Der Erfolg trägt den ZSC Lions 60'000 Franken ein.

Die ZSC Lions verloren am Sonntag ihr letztes Spiel gegen Slovan Bratislava 1:5 (0:2, 1:1, 0:2). Sie standen jedoch schon vor dem Spiel als Continentalcup-
Gewinner fest.

Schlusstabelle:

1. ZSC Lions 2. London Knights 3. Slovan 4. München

swissinfo und Agenturen

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