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Zweite Röhre am Gotthard steht nicht zur Diskussion

Bundesrat Leuenberger will die Nationalstrassen nicht auf den Pfingstverkehr auslegen. Keystone / Daniel Fuchs

Für Bundesrat Moritz Leuenberger ist eine zweite Röhre am Gotthard kein Thema. Hingegen will er im Kanton Uri die Infrastruktur wie Autobahn, Kantonsstrasse, Eisenbahn und Starkstromleitungen besser koordinieren.

Dieser Inhalt wurde am 19. August 2000 - 13:43 publiziert

"Ich weigere mich, das Nationalstrassennetz der Schweiz auf den Pfingstverkehr auszulegen", sagt der Verkehrsminister in einem Interview, das am Samstag (19.08.) in der "Neuen Luzerner Zeitung" (NLZ) erschienen ist. Zudem verbiete die Alpeninitiative eine zweite Röhre am Gotthard. Man wolle aber die Staus besser managen.

Hart bleiben will Leuenberger in Sachen NEAT: Die von den Urnern gewünschte Verlegung in den Berg komme allein schon aus finanziellen Überlegungen nicht in Frage. Hingegen sollen die Infrastrukturen im engen Urner Talboden zukünftig besser koordiniert werden.

Denkbar wären etwa "Versetzungen von Starkstromleitungen oderKantonsstrassen", sagt Leuenberger in der NLZ. Erste Kontakte mit der Urner Regierung hätten bereits stattgefunden und sich "gut angelassen".

swissinfo und Agenturen

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