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"yellowworld" leidet unter Kinderkrankheiten

"yellowworld", das letzten Donnerstag mit grossem Aufwand lancierte Internet-Portal der Post, leidet an Kinderkrankheiten. Vor allem der Zugang zum Bereich "News" funktioniert noch nicht.

Dieser Inhalt wurde am 25. September 2000 - 13:56 publiziert

Schon bei der Lancierung hatte yellowworld-Chef Jean-Pierre Streich vor Startschwierigkeiten gewarnt. "Wir werden nicht vor Problemen gefeit sein", sagte Streich letzten Donnerstag.

Seine Prophezeiung hat sich jetzt schneller erfüllt, als den Post-Verantwortlichen lieb sein wird: Das Portal kämpft mit Startschwierigkeiten. Mehrere Verbindungen funktionierten übers Wochenende und am Montag (25.09.) noch nicht. Vor allem der Bereich "News" wurde nicht aktualisiert.

Die Verbindung zwischen der Plattform, auf der die Meldungen erstellt werden, und dem Portal funktioniere nicht, erklärte Streich am Montag auf Anfrage. "Wir kümmern uns um das Problem und hoffen, bald mehr zu wissen".

Die Post habe auch schon einige Reaktionen zum Start des Portals erhalten, fügte Streich an: Positive und negative Rückmeldungen hielten sich dabei die Waage.

Das Portal unter der Adresse "www.yellowworld.ch" bündelt elektronischen Handel, Dienstleistungen und Informationen. Die Post will sich mit dem Portal im E-Business etablieren und lässt sich dieses Unterfangen in den nächsten drei Jahren 350 Mio. Franken kosten.

swissinfo und Agenturen

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