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Alternative Bank auch im zehnten Jahr auf Kurs

Logo der Alternativen Bank.

Die Alternative Bank (ABS) blickt auf ein erfolgreiches zehntes Geschäftsjahr zurück. Die Bilanzsumme erhöhte sich um sieben Prozent auf 443 Mio. Franken. Das Angebot soll nun auf ökologische und soziale Anlagefonds ausgedehnt werden.

Nach einen markanten Wachstum von zwölf Prozent im Jahr 1999 legte die Bilanzsumme der ABS im vergangenen Jahr nochmals um sieben Prozent auf 443 Mio. Franken zu. Ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnete die Romandie mit einem Zuwachs der Kundengelder um elf Prozent auf 51 Mio. Franken.

Der Gesamtertrag der Bank mit Geschäftsstellen in Olten und Lausanne stieg um 14,7 Prozent auf 10,9 Mio. Franken. Der Erfolg aus dem Zinsgeschäft lag mit 10,5 Mio. Franken 14,9 Prozent über den Vorjahreswert. Aus dem Jahresgewinn von rund 586'000 Franken und dem Bilanzgewinn von 696'000 Franken soll eine Dividende von einem Prozent ausbezahlt werden.

Ökologische und soziale Anlagefonds

Die Alternative Bank bereitet nun den Vertrieb von ökologisch-ethischen Anlagefonds vor. Ein eigener ABS-Fonds soll dabei zwar nicht hinzugefügt werden. Den Bedürfnissen nach solchen Fonds soll aber nach den bisherigen Geschäftsprinzipien entgegengekommen werden.

So sollen die Fonds mit Information und Beratung zu qualitativen und finanziellen Aspekten angeboten werden, wie Verwaltungsrats-Präsident Thomas Heilmann erklärte. Es müsse transparent werden, welche Fonds aus welchen Gründen auf welche Firmen in ihrem Portefeuille besonders Gewicht gelegt haben.

Als echte Neuerung sollen der ökologisch-ethischen Anlegerschaft auch die Unterschiede bezüglich der realwirtschaftlichen Auswirkungen zwischen Anlagen in Aktien und der Vergabe von Krediten verdeutlicht werden.

swissinfo und Agenturen


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