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Appenzell Ausserrhoden

Bei den Gesamt-Erneuerungswahlen vom 6. April ins Ausserrhoder Kantonsparlament und die Gemeinde-Exekutiven sind keine politischen Erdrutsche zu erwarten: Bei nur acht Rücktritten aus dem Kantonsrat kann höchstens noch die SVP etwas zulegen.

Dieser Inhalt wurde am 04. April 2003 - 13:34 publiziert

Im 65-köpfigen Ausserrhoder Kantonsrat hat die FDP mit 33 Sitzen die absolute Mehrheit inne. Zweitstärkste Gruppe sind mit 17 Mitgliedern die Parteilosen, gefolgt von der SVP mit 7, der SP mit 4, der CVP mit 3 sowie dem Forum Herisau mit einem Mandat.

Proporz-Majorz-Mix

In Herisau wird die 14-köpfige Kantonsratsdelegation im Proporzverfahren gewählt. In allen übrigen 19 Gemeinden gilt das Majorzsystem: Wer am meisten Stimmen erzielt - und das absolute Mehr erreicht - ist im ersten Wahlgang gewählt.

In Teufen und Lutzenberg sind je zwei Kantonsratsmitglieder zurücktreten, in Bühler, Gais, Trogen und Rehetobel ist jeweils ein Mandat neu zu besetzen. Dazu kommen weitere Verschiebungen, weil wegen der Resultate der Volkszählung Herisau und Wolfhalden je ein Mandat verlieren und Rehetobel sowie Waldstatt je eins dazu gewinnen.

Da in Herisau niemand zurücktritt, wird einer der Bisherigen "abgewählt" werden. FDP, SP, SVP, CVP, Forum und EVP haben Listen eingereicht.

swissinfo und Agenturen

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