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Auf Pürro und Fehr folgt wieder ein Co-Präsidium

Veronique Pürro (l) und Jaqueline Fehr machen zwei neuen Präsidentinnen Platz: Maria Roth-Bernasconi und Gabriella Andina.

(Keystone)

Die ehemalige Genfer Nationalrätin Maria Roth- Bernasconi sowie die Tessinerin Gabriella Andina sind am Samstag (10.03.) in Biel einstimmig an die Spitze der SP-Frauen Schweiz gewählt worden.

Sie ersetzen die Winterthurer Nationalrätin Jacqueline Fehr und die Genfer Grossrätin Véronique Puerro, wie die SP-Frauen im Anschluss an ihre ordentliche Sitzung in Biel mitteilten. Roth- Bernasconi ist Fachfrau für Gleichstellungsfragen, Gabriella Andina selbständige Kosmetikerin mit eigenem Geschäft.

Job-Sharing auch in Spitzenpositionen

Mit der Fortführung des Co-Präsidiums wollen die SP-Frauen ihrem Slogan nachleben: "Teilen ist Zukunft". Sie wollen sich weiterhin dafür einsetzen, dass dieses Teilen - "auch Job-Sahring genannt" - vermehrt auch in Spitzenpositionen der Wirtschaft zum Alltag wird.

Die SP-Frauen verabschiedeten ausserdem einen Forderungskatalog zur Intergationspolitik mit einem Schwergewicht auf Frauen.

Im weiteren wurden mehrere Resolutionen zu aktuellen Themen verabschiedet. So setzen sich die SP-Frauen für eine Altersvorsorge ein, die der Gleichstellung der Geschlechter auch zum tatsächlichen Durchbruch verhilft. Ausserdem fordern die SP-Frauen das Parlament auf, der Straflosigkeit des Schwangerschafts-Abbruchs in den ersten zwölf Wochen jetzt zuzustimmen.

swissinfo und Agenturen

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