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Aus Atel und EOS wird Alpiq

Die Grossfusion in der Schweizer Strombranche wird Tatsache: Die Konzerne Atel und EOS gaben am Freitag bekannt, dass sie sich auf Anfang 2009 zusammenschliessen. Der neue Konzern heisst Alpiq.

Die Fusion wurde seit mehreren Jahren vorbereitet. Der operative Start der Alpiq Holding ist für den 1. Februar 2009 geplant. Als Verwaltungsratspräsident ist EOS-Chef Hans E. Schweickardt vorgesehen, designierter Konzernchef ist der heutige Atel-Chef Giovanni Leonardi.

Alpiq wird als führender Schweizer Energie-Dienstleister in 29 Ländern tätig sein und über 10'000 Angestellte beschäftigen. Das Unternehmen wird 26 Vertriebsgesellschaften umfassen und Sitze in Neuenburg, Olten, Lausanne, Zürich und Heidelberg (Deutschland) haben.

Hauptaktionäre der Alpiq sind zu je 31 Prozent die EOS Holding und ein Konsortium Schweizer Minderheitsaktionäre sowie als internationaler Partner der französische Stromkonzern EDF mit 25 Prozent.


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