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Bahnpolizei: Keine "uniformierten Scheinpolizisten"

Die Sicherheit der Bahnreisenden soll in der Hand der Polizei bleiben. Das hat am Montag eine Koalition aus Polizeibeamten, Eisenbahnern, Amnesty International und der Ebenrain-Konferenz gefordert.

Dieser Inhalt wurde am 15. September 2008 - 11:55 publiziert

Die Koalition will sich gegen eine Privatisierung der Bahnpolizei im Rahmen der Bahnreform 2 wehren. Die vier Organisationen, die selbst von einer "ungewöhnlichen Koalition" sprachen, richteten ihren Appell an den Ständerat.

Die kleine Parlamentskammer wird sich in der laufenden Session nach dem Nationalrat mit der Bahnreform 2 und damit auch mit einer möglichen Privatisierung der Bahnpolizei befassen.

Man beurteilt den Beschluss, den der Nationalrat diesen Frühling mit der Bahnreform 2 getroffen hat, als absoluten Fehlentscheid.

Damit werde der Privatisierung von hoheitlichen Polizeikompetenzen Tür und Tor geöffnet, hiess es. "Wir wollen keine uniformierten Scheinpolizisten", sagte Heinz Buttauer, Präsident des Verbands Schweizerischer Polizei-Beamter.

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