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Besseres Marketing für den Agrotourismus

Ein einheitlicher Auftritt soll den Agrotourismus in der Schweiz fördern. Weil in der Branche bisher Wildwuchs herrschte, blieb auch der Erfolg aus, ist die Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) überzeugt.

"Stark zersplittert", lautet das Urteil der SAB zu den aktuellen Angebotsstrukturen im Schweizer Agrotourismus. Zum Agrotourimus zählen alle touristischen Dienstleistungen, die auf einem Bauernhof angeboten werden.

Zur zersplitterten Angebotsstruktur kommt gemäss SAB eine fehlende Kommunikation zwischen den Anbietern. Weil die Anbieter nicht einheitlich auf dem Markt aufträten, seien sie auf dem internationalen Tourismusmarkt kaum sichtbar.

Ändern soll sich dies mit einer einheitlichen Plattform. Über diese sollen die Angebote künftig koordiniert und gemeinsam vermarktet werden. Die Plattform dient gleichzeitig der Qualitätssicherung.

Neben den agrotouristischen Anbietern sollen gemäss SAB auch die Kantone und der Tourismus mit eingebunden werden.

Dass sich die Förderung des Agrotourismus lohne, zeige ein Blick ins benachbarte Ausland: In Österreich etwa habe im Jahr 2005 "Urlaub am Bauernhof" 4,2 Millionen Logiernächte verzeichnet.


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