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Borregaard macht Attisholz dicht

Der Verwaltungsrat des norwegischen Konzerns Borregaard hat entschieden, den Betrieb der Zellstofffabrik im solothurnischen Riedholz definitiv einzustellen. 339 Beschäftigte erhalten per Ende Monat die Kündigung.

Während der vorangegangenen 30-tätgigen Konsultationsfrist hat Borregaard nach eigenen Angaben mit verschiedenen Interessenten Gespräche geführt über den Weiterbetrieb der Fabrik. Keiner habe sich jedoch bereit erklärt, das Unternehmen als Gesamtbetrieb weiterzuführen.

Noch nicht abgeschlossen sind Gespräche über die Weiterführung der drei kleinen Produktionseinheiten Hefe, Ethanol und Elektrolyse mit insgesamt 75 Arbeitsplätzen. Deren Kündigung wird vorerst aufgeschoben.

Eine erste Verhandlungsrunde über den Sozialplan wurde letzte Woche ohne Ergebnis abgebrochen. Nach Darstellung der Gewerkschaft Unia weigerte sich Borregaard, auch die 40 Arbeitnehmer, die am Alternativprojekt "Hefe Süd" mitarbeiteten, in die Verhandlungen über den Sozialplan aufzunehmen.


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