Bürgerliche gegen AHV-Initiative

Junge und Alte aus bürgerlichen Kreisen kritisieren die AHV-Initiative. Diese ziele an der demografischen Realität vorbei. Zudem belaste sie Erwerbstätige über steigende Lohnbeiträge und damit den Generationenvertrag.

Dieser Inhalt wurde am 30. Oktober 2008 - 13:35 publiziert

Zu diesem Schluss kamen am Donnerstag in Bern Vertreterinnen und Vertreter der jungen und der Rentner-Generation der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP), der Freisinnig-Demokratischen Partei (FDP) und der Schweizerischen Volkspartei (SVP), die sich im Komitee "Jung und Alt gemeinsam gegen die Milliardenlasten AHV-Initiative" zusammengeschlossen haben.

Brenda Mäder, Vorstandsmitglied der Jungfreisinnigen Schweiz, betonte vor den Medien, dass die Initiative gegenüber der jungen Generation und Personen mit tiefen Einkommen besonders ungerecht sei.

Über steigende Lohnnebenkosten würden junge Menschen in Ausbildung, Studenten mit Nebenjobs, Berufseinsteiger und junge Familien besonders belastet. Immer mehr Lohn gehe zulasten der Sozialversicherungen weg, immer weniger bleibe übrig zum Leben.

Über die Initiative für ein flexibles AHV-Alter wird am 30. November 2008 abgestimmt.

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