Navigation

Sprunglinks

Hauptfunktionen

Bürgerliche gegen AHV-Initiative

Junge und Alte aus bürgerlichen Kreisen kritisieren die AHV-Initiative. Diese ziele an der demografischen Realität vorbei. Zudem belaste sie Erwerbstätige über steigende Lohnbeiträge und damit den Generationenvertrag.

Zu diesem Schluss kamen am Donnerstag in Bern Vertreterinnen und Vertreter der jungen und der Rentner-Generation der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP), der Freisinnig-Demokratischen Partei (FDP) und der Schweizerischen Volkspartei (SVP), die sich im Komitee "Jung und Alt gemeinsam gegen die Milliardenlasten AHV-Initiative" zusammengeschlossen haben.

Brenda Mäder, Vorstandsmitglied der Jungfreisinnigen Schweiz, betonte vor den Medien, dass die Initiative gegenüber der jungen Generation und Personen mit tiefen Einkommen besonders ungerecht sei.

Über steigende Lohnnebenkosten würden junge Menschen in Ausbildung, Studenten mit Nebenjobs, Berufseinsteiger und junge Familien besonders belastet. Immer mehr Lohn gehe zulasten der Sozialversicherungen weg, immer weniger bleibe übrig zum Leben.

Über die Initiative für ein flexibles AHV-Alter wird am 30. November 2008 abgestimmt.


Links

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.