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Bundesrat Schmid: Gefahr durch Uran-Munition gering

Der neue Verteidigungsminister Samuel Schmid stuft die Gefahr von Uran-Munition für Schweizer, die in Bosnien und im Kosovo eingesetzt waren, nach wie vor als gering ein. Die ganze komplexe Frage werde aber zur Zeit noch eingehend geprüft.

An seiner ersten Sitzung im Bundesrat informierte der neue Chef des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) am Mittwochmorgen (10.01.) den Bundesrat über die Lage und die getroffenen Massnahmen in Sachen Uran-Munition.

Die zuständigen Stellen im VBS stünden auch mit der Nato in engem Kontakt, um über deren Erkenntnisse und Massnahmen unterrichtet zu werden. Der Generalstab und die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) seien daran, alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

Die insgesamt rund 1'000 Soldaten und Zivilpersonen, die auf dem Balkan im Einsatz standen, seien schriftlich kontaktiert worden. Sie könnten sich freiwillig einer Blutanalyse unterziehen.

Jene Personen, die im Rahmen der Swisscoy oder ziviler Institutionen neu in den Kosovo gingen, würden ohnehin vorgängig sanitarisch gemustert.

swissinfo und Agenturen


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