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comedia kämpft für Lohnerhöhungen in Medienbranche

Die Mediengewerkschaft comedia fordert von den Arbeitgebern für das kommende Jahr vier Prozent und mindestens 150 Franken mehr Lohn für alle Beschäftigten der Medienbranche. Mit einer Lohnkampagne sollen die Betriebe unter Druck gesetzt werden.

Dieser Inhalt wurde am 26. August 2000 - 15:30 publiziert

Mittels dieser Kampagne sollen die Medienunternehmen dazu gebracht werden, die Gewinne der letzten Jahre in Form von generellen Lohnerhöhungen an die Beschäftigten weiterzugeben, wie die Gewerkschaft am Samstag (26.08.) mitteilte.

Kritisiert wurde die zunehmende Individualisierung von Lohnerhöhungen sowie die teilweise willkürlichen Bonus-Systeme in den Medienbetrieben.

Als besonders stossend wurde bezeichnet, dass die von allen Schweizer Gewerkschaften erhobene Forderung von "kein Lohn unter 3'000 Franken netto" auch in der Medienbranche noch nicht überall erfüllt sei.

swissinfo und Agenturen

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