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Couchepin als erster Bundespräsident in Libanon

Pascal Couchepin besucht ab Freitag als erster Schweizer Bundespräsident Libanon. Bern versteht den dreitägigen offiziellen Besuch in erster Linie als Ausdruck der Solidarität für den neuen libanesischen Präsidenten Michel Suleiman.

Dieser Inhalt wurde am 03. Oktober 2008 - 11:31 publiziert

Der Besuch soll dazu dienen, den Austausch zwischen den beiden Ländern zu erweitern. Die offiziellen Gespräche finden am Freitag statt. Am Samstag ist ein informelles Treffen der beiden Präsidenten in den libanesischen Bergen geplant.

Couchepin wird ausserdem eine karitative Einrichtung für Menschen in Not besuchen, die mit privaten Mitteln aus der Schweiz finanziert wird.

Die Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Libanon sind laut dem Eidg. Departement des Innern (EDI) hervorragend und zeichnen sich durch eine enge Zusammenarbeit in politischen und kulturellen wie auch in wirtschaftlichen Angelegenheiten aus. Gemeinsam seien beiden Ländern eine dienstleistungsorientierte Wirtschaft, die französische Sprache und die multikulturelle Gesellschaft.

Seit vergangenem Jahr ist zwischen dem Freihandelsabkommen EFTA, zu der die Schweiz gehört, und dem Libanon ein Freihandelsabkommen in Kraft.

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