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Couchepin trifft Fao-Direktor Diouf

Bundesrat Pascal Couchepin hat am Montag (29.01.) in Bern FAO-Generaldirektor Jacques Diouf zu einem Arbeitsessen empfangen. Im Vordergrund der Gespräche stand ein Gedankenaustausch über eine Folgekonferenz zum Welternährungsgipfel 1996 in Rom, wie das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) mitteilte.

Die Umsetzung des in Rom beschlossenen Aktionsplans komme nur schleppend voran, hielt das EVD fest. Die seit 1996 erzielten Resultate lägen deutlich unter den in der Erklärung von Rom festgelegten Zielen, bis 2015 die Zahl der an Unterernährung leidenden Menschen zu halbieren. Mit der Einladung aller Staatschefs zu einer Folgekonferenz möchte die Organisation der Vereinten Nationen für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) dem Anliegen wieder politischen Auftrieb geben.

Bundesrat Couchepin sicherte dem FAO-Generaldirektor die Unterstützung der Schweiz zu, wie das EVD mitteilte. Das Konzept der nachhaltigen Landwirtschaft mit den Schlüsselfaktoren Ökonomie, Ökologie und Soziales, das von der schweizerischen Agrarpolitik mit messbarem Erfolg umgesetzt werde, sollte nach Ansicht von Couchepin auch auf der internationalen Ebene stärker verankert werden.

Generaldirektor Diouf anerkannte, dass die FAO eine wichtige Rolle spielen könne, wenn es darum gehe, internationale Kriterien für eine nachhaltige Landwirtschaft und ein Konzept für die Deklaration von nachhaltig hergestellten landwirtschaftlichen Produkten zu erarbeiten.

swissinfo und Agenturen


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