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Die Schleckmäuler sind im Ausland

Herr und Frau Schweizer sind nicht so süss, wie Monsieur et Madame France.

(Keystone)

Die Schweizer Zuckerwarenindustrie hat im vergangenen Geschäftsjahr den Umsatz dank guter Exporte gesteigert. Insgesamt wurden 23'766 Tonnen Schleckwaren verkauft.

Der Gesamtumsatz stieg im Jahr 2000 um 5,1 Prozent auf 258 Mio. Franken. Das Umsatzwachstum von 1,3 Prozent sei vollumfänglich auf Exporte zurückzuführen, teilte der Schweizerische Verband der Backwaren und Zuckerwaren-Industrie Biscosuisse am Montag (19.03.) mit.

Für das laufende Geschäftsjahr zeigte sich der Verband verhalten optimistisch. Die Industrie setze auf einen weiteren Ausbau der Exporte und hoffe dank der günstigen Konsumenten-Stimmung und neuen Produkten auf eine Belebung der Nachfrage in der Schweiz.

Stagnierender Schweizer Markt

Auf dem Schweizer Markt haben die Hersteller mit einem Umsatz von 106 Mio. Franken das Vorjahresergebnis um 0,8 Prozent verfehlt. Die in der Schweiz abgesetzte Menge von 8'589 Tonnen ging um 0,1 Prozent zurück.

Die Exporte nahmen mengenmässig um 2,2 Prozent auf 15'177 Tonnen zu. Wertmässig legten die Auslandverkäufe um 9,6 Prozent auf 152 Mio. Franken zu.

Hauptabnehmerländer für Schweizer Zuckerwaren sind mit 24 Prozent die USA, mit 23 Prozent Deutschland und mit 19 Prozent Frankreich. Bei 42,5 Prozent der ausgeführten Mengen handelt es sich um zuckerfreie Produkte.

Der Pro-Kopf-Konsum von Zuckerwaren lag im Jahr 2000 wie schon im Vorjahr bei 3,2 Kilo. Die schweizerische Zuckerwarenindustrie beschäftigt in 13 Unternehmen rund 1'210 Personen.

swissinfo und Agenturen

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