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Henniez 1999: mehr Gewinn - weniger Umsatz

Lagerhalle der "Sources Minerales Henniez SA" in Henniez (VD). Keystone

Die Mineralwasser-Gruppe Henniez hat im letzten Jahr bei weniger Umsatz mehr Gewinn erzielt: Der konsolidierte Umsatz ging im Vergleich zu 1998 um 5,6 Prozent auf 176,89 Mio. Franken zurück; der Reingewinn stieg um 46,5 Prozent auf 3,76 Mio. Franken.

Dieser Inhalt wurde am 19. Juni 2000 - 20:26 publiziert

Der gestiegene Ertrag sei vor allem auf die geringeren Einkaufskosten insbesondere bei Verpackungen zurückzuführen, teilte die Schweizer Henniez-Gruppe am Montag (19.06.) mit. Die Produktionskosten der Gruppe seien um 15,5 Prozent auf 79,54 Mio. Franken gesunken.

Ausserdem sei die Sortimentspolitik besser und die Gewinnspanne von Virgin-Eistee grösser, den das Unternehmen seit letztem Jahr anstelle von Lipton-Eistee vertreibt, teilte das Unternehmen weiter mit.

Dagegen hätten die Betriebs- sowie die Werbe- und Promotionsaufwendungen "erneut spürbar" zugenommen. Dies habe ein "gründliches Nachdenken über die Organisation und das Management des Vertriebs ausgelöst".

Ausserdem schlug der Dauerregen im letzten Sommer auf den Getränkeverkauf durch: Der Absatz schrumpfte um 7,8 Prozent auf 200,1 Mio. Flaschen. Dies drückte den Umsatz des Stammhauses um 7,9 Prozent auf 144,48 Mio. Franken.

Der Reingewinn des Stammhauses legte dagegen zu, und zwar um 4,6 Prozent auf 2,71 Mio. Franken. Die Dividende soll unverändert bei 55 Fr. pro Aktie bleiben.

swissinfo und Agenturen

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