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Holderbank baut Zementmahlanlage in Palästina

Der Schweizer Zementkonzern Holderbank baut in Zusammenarbeit mit palästinensischen, ägyptischen und griechischen Partnern in der Nähe des zukünftigen Hafens von Gaza in Palästina eine Zementmahlanlage.

Dieser Inhalt wurde am 17. Januar 2000 - 11:16 publiziert

Der Schweizer Zementkonzern Holderbank baut in Zusammenarbeit mit palästinensischen, ägyptischen und griechischen Partnern in der Nähe des zukünftigen Hafens von Gaza in Palästina eine Zementmahlanlage.

Am Joint Venture mit dem Namen Palestine Cement Company halten Holderbank und die ägyptische Orascom Construction Industries gemeinsam 50,1 Prozent, teilte Holderbank am Montag (17.01.) in einem Communiqué mit.

Die Publikumsgesellschaft Palestine Commercial Services Company beteilige sich mit 45 Prozent und das griechische Bauunternehmen Consolidated Contractors Group mit 4,9 Prozent. Die Genehmigung durch die Behörden steht noch aus.

Das Joint Venture errichte eine umweltfreundliche Zementmahlanlage mit einer Jahreskapazität von mindestens 750 000 Tonnen zur Versorgung des palästinensischen Zementmarktes vor allem im Gazastreifen, hiess es weiter. Die Inbetriebnahme dürfte zur Jahresmitte 2001 erfolgen.

SRI und Agenturen

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