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Hotellerie auch im Juli im Aufwind

Die unfreundliche Witterung hat den Schweizer Hoteliers im Juli das Geschäft nicht verderben können. Die Zahl der Logiernächte nahm gegenüber dem Vorjahr um 6,4 Prozent zu, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag (29.08.) mitteilte.

Dieser Inhalt wurde am 29. August 2000 - 10:22 publiziert

Insgesamt wurden 3,95 Mio. Hotelnächte gebucht; 237'000 mehr als im Juli 1999. Damit wurden das Julimittel der letzten fünf Jahre um 10 Prozent und jenes der letzten zehn Jahre um 4,2 Prozent übertroffen. Das Rekordergebnis vom Juli 1972 lag allerdings um 22 Prozent höher.

Das BSF führt das gute Resultat vor allem auf die günstige Konjunktur, verstärktes Marketing und den billigeren Schweizerfranken zurück.

Gäste aus dem Inland buchten im Juli 1,54 Mio. Übernachtungen, was einer Zunahme um 38'000 oder 2,5 Prozent entspricht. Die Nachfrage aus dem Ausland stieg um 199'000 oder 9 Prozent auf 2,41 Mio.

Mehr Gäste kamen insbesondere aus den USA, Japan, Frankreich, Holland und Grossbritannien, weniger aus Deutschland, Belgien und Italien.

Von Januar bis Juli zählte die Schweizer Hotellerie insgesamt 20,5 Mio. Übernachtungen. Das sind 1,23 Mio. oder 6,4 Prozent mehr als in den ersten sieben Monaten 1999. Der Binnentourismus legte um 4,8 Prozent auf 8,4 Mio. Logiernächte zu, die Nachfrage aus dem Ausland um 7,6 Prozent auf 12,1 Mio. Übernachtungen.

swissinfo und Agenturen

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