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Johann Schneider-Ammann schafft Wiederwahl

Keystone

Die Zitterpartie ist für Volkswirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann glimpflich ausgegangen. Er wird als letzter der Bisherigen mit 159 Stimmen im Amt bestätigt, trotz Angriff der SVP. Nun folgt die Wahl eines neuen Mitglieds der Landesregierung.

Dieser Inhalt wurde am 14. Dezember 2011 - 11:11 publiziert

Johann Schneider-Ammann, geboren 1952 in Sumiswald im Kanton Bern, lernte Elektroingenieur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH). Bis 2010 leitete er die Ammann Group, das Maschinenbau-Unternehmen der Familie seiner Frau.

1999 wurde er in den Nationalrat gewählt, gleichzeitig wurde er Präsident des Verbands der schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie Swissmem sowie Vizepräsident des Wirtschafts-Dachverbandes Economiesuisse.

Am 22. September 2010 schaffte er im 5. Wahlgang den Einzug in den Bundesrat.

Nun steht die 7. Wahl an, die Ernennung eines neuen Mitglieds der Landesregierung. Um die Nachfolge von Micheline Calmy-Rey haben sich die beiden SP-Politiker Alain Berset und Pierre-Yves Maillard beworben. Wenn man Bundeshaus-Insidern glauben kann, ist Berset bei der Wahl leicht im Vorteil. Die Schweizerische Volkspartei (SVP) will mit Jean-François Rime versuchen, den Sitz für sich zu gewinnen.

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