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Leuenberger plädiert im Albisgüetli für eine offene Schweiz

Moritz Leuenberger und Christoph Blocher an der Albisgüetlitagung bei einem Glas Wein.

(Keystone)

An der Albisgüetlitagung der SVP Zürich rief Bundespräsident Leuenberger zum demokratischen Dialog auf. Nationalrat Blocher wetterte gegen die Intitiative "Ja zu Europa" und das neue Militärgesetz.

An der Albisgüetlitagung der SVP des Kanton Zürich hat Bundespräsident Moritz Leuenberger zum demokratischen Dialog aufgerufen. Leuenberger forderte dazu auf, Verantwortung zu übernehmen und den Staat nicht zu verhöhnen. Der Sozialdemokratische Bundespräsident findet es selbstverständlich, an einer Veranstaltung der SVP aufzutreten, denn er glaube an eine Schweiz der verschiedenen Kulturen, der verschiedenen Parteien und der verschiedenen Meinungen, sagt Leuenberger. Er plädierte dann auch für eine offene Schweiz, die sich den Veränderungen in der Welt stelle. Wichtig sei es, auch eine Integrationspolitik zu entwickeln, anstatt gegen alles Fremde anzugehen.

Nationalrat Christoph Blocher als Präsident der Zürcherischen SVP pries einmal mehr den Sonderfall Schweiz und sagte der Volksinitiative "Ja zu Europa" und dem Militärgesetz und dem Einsatz von bewaffneten Schweizer Soldaten im Ausland den Kampf an. Die Europäische Union sei eine undemokratische Grossmacht. Der Bundesrat und insbesondere Aussenminister Deiss betrieben eine Politik, welche die Neutralität und die 200-jährige Friedenspolitik der Schweiz gefährdeten.

swissinfo und Agenturen

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