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Leuenberger will mit Stromwirtschaft reden

Die Ankündigung massiver Strompreiserhöhungen wirken: Energieminister Moritz Leuenberger sucht das Gespräch mit Stromproduzenten, Kantonen und Gemeinden.

Dieser Inhalt wurde am 22. September 2008 - 18:16 publiziert

Die Strompreise würden sich in den nächsten fünf Jahren verdoppeln, hatte Hans Schweickardt, der interimistische Präsident der Schweizer Netzgesellschaft Swissgrid, am Sonntag in einem Presseinterview gesagt. Für die Zeit nach 2014 prognostiziert Schweickardt weitere Preisanstiege. Der Grund unter anderen: Ein hoher Administrationsaufwand im liberalisierten Strommarkt.

Am Montag hat Energieminister Moritz Leuenberger reagiert: Er will ein Treffen einberufen, um "den Handlungsspielraum bei den Kosten zu erörtern", die ausserhalb der Zuständigkeiten der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) lägen. Das Treffen soll bereits "in Kürze" stattfinden.

Leuenberger werde seine Gesprächspartner auffordern, "ihren Handlungsspielraum in diesen Kostenbereichen möglichst auszunutzen, um übermässige Strompreiserhöhungen mit spürbaren Auswirkungen auf Haushalte und Wirtschaft zu verhindern", teilte sein Departement mit.

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