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Mehr als genug Bewerbungen bei der Swisscoy

Die Swisscoy ist zurzeit sehr gefragt.

(Keystone)

Für das fünfte Swisscoy-Kontingent sind bereits mehr als 300 Bewerbungen beim Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) eingetroffen. Das Balkan-Syndrom scheint sich auf die Rekrutierung nicht auszuwirken.

Das fünfte Kontingent wird Ende September nach sieben Wochen Ausbildung in den Kosovo geschickt. Das dritte Swisscoy- Kontingent kehrt in den nächsten Tagen in die Schweiz zurück.

Alles verlaufe wie in den vergangenen Jahren, sagte der Verantwortliche für Friedensmissionen, Andreas Fink, am Dienstag (27.03.). Die Kontroverse um mögliche Gesundheits-Risiken durch die von der Nato im Kosovo verwendete Uran-Munition scheine die Interessierten nicht zu entmutigen.

Zu viele Bewerbungen

Von den 300 Bewerbungen, die seit der Lancierung der Kampagne Mitte März eingegangen sind, können nicht alle berücksichtigt werden. Den Kontingenten gehören laut Fink 160 Soldaten an.

Das VBS betont jedoch, viele Kandidaten wiesen nicht das in den Inseraten verlangte Profil auf. Gesucht seien vor allem Genie-Soldaten, Mechaniker, Chauffeure und kaufmännische Angestellte.

Die Swisscoy unterstützt seit Herbst 1999 die deutsch-österreichischen KFOR-Truppen. Sie ist vor allem mit dem Bau und Unterhalt der Camps sowie der Trinkwasser-Aufbereitung betraut.

swissinfo und Agenturen


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