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Olma im Zeichen der Marktöffnung

Bundespräsident Pascal Couchepin will der Landwirtschaft "nicht das Metzgermesser vorhalten", sondern ihm mit einer Öffnung zu einer gesunden Basis verhelfen, wie er an der Eröffnung der 66. St. Galler Olma sagte.

Für Couchepin muss sich auch die Landwirtschaft auf die Stärken der Schweiz – Tradition, Innovation und Qualität - besinnen. Zudem könne der Landwirtschaft nur mit einer Marktöffnung zu einer gesunden und nachhaltigen Basis verholfen werden.

Qualitätsgarantie ist für den Bundespräsidenten ein starker Standortvorteil. Denn nach dem Skandal um die verseuchte Milch in China sei die Nachfrage nach Schweizer Milch sprunghaft angestiegen.

"Die Zukunft der Landwirtschaft liegt nicht in subventionierter Massenproduktion, sondern in der Weiterentwicklung von Traditionsprodukten", sagte Couchepin, der den Ostschweizer Ribelmais als innovatives Kulturgut mit geschützter Ursprungsbezeichnung bezeichnete.

Zur Eröffnung der Olma hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) mitgeteilt, dass die "St. Galler Bratwurst" und die "St. Galler Kalbsbratwurst" nun als geschützte Marken eingetragen werden.

Die Messeleitung rechnet vom 9. bis 19. Oktober mit rund 390'000 Besucherinnen und Besuchern.


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