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Piloten raufen sich zusammen

In den Schweizer Cockpits scheint allmählich Ruhe einzukehren. Keystone Archive

Die Swissair-Piloten dürfen beim neuen GAV mitverhandeln. Im Gegenzug müssen sie sich aber zur Gleichbehandlung aller Piloten bekennen, fordern die Crossair-Piloten.

Dieser Inhalt wurde am 24. Januar 2002 - 14:02 publiziert

Die Crossair habe der Aeropers am Mittwoch mitgeteilt, dass sie als Sozialpartner bei den GAV-Verhandlungen akzeptiert werde, teilte die Aeropers am Donnerstag mit. Am Nachmittag sei der Entscheid auch den Mitgliedern der Taskforce "Luftbrücke" sowie dem Pilotenverband der Crossair CCP mitgeteilt worden.

Damit wird auch die Klage der Aeropers vor dem Einigungsamt hinfällig, wie ein Aeropers-Sprecher sagte.

Der Verband der Crossair -Piloten CCP hatte in der Nacht in einer Medienmitteilung seinerseits auf das Exklusiv-Vertragsrecht verzichtet. Er erwarte nun ein Bekenntnis der Aeropers zu einem vereinten Pilotenkorps mit gemeinsamer Senioritäts- und Salärliste.

Erleichterung bei Crossair-Geschäftsleitung

Die Crossair-Geschäftsleitung ist erleichtert und zufrieden über die Entscheidung des Crossair-Pilotenverbandes CCP. Gemäss Mitteilung vom Donnerstag in Basel wurde damit ein erstes, wichtiges Etappenziel erreicht.

swissinfo und Agenturen

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