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Bei Asylbewerbern und Armee sparen?

Weniger Geld für die Staatsangestellten, die Armee und das Asylwesen: Gemäss einer Umfrage im Auftrag des Wirtschaftsdachverbandes economiesuisse orten über die Hälfte der Befragten in diesen Bereichen Sparpotential.

Dieser Inhalt wurde am 07. November 2010 - 17:01 publiziert
swissinfo.ch und Agenturen

60 Prozent der 1006 Befragten wollen bei den Löhnen der Verwaltung sparen, wie die SonntagsZeitung berichtete. 59 Prozent der Befragten wollen weniger Geld für das Asylwesen ausgeben, 54 Prozent finden ein Sparprogramm bei der Armee nötig.

Vom Rotstift verschonen will die grosse Mehrheit die Bildung und Forschung sowie die AHV. Ein Drittel aller Befragten wollen sogar mehr Geld für die AHV ausgeben. In die Bildung würden 40 Prozent der Interviewten mehr investieren; in die Forschung 31 Prozent.

Zufrieden sei die Mehrheit mit der Budgetpolitik des Bundes in den Bereichen Strassenbau, Post, Kultur, Umwelt oder öffentlicher Verkehr, heisst es in der Studie des Forschungsinstitutes gfs Bern weiter.

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