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Privatbahnen fusionieren

Mit dem "Voralpen-Express" begann die Zusammenarbeit der beiden Ostschweizer Privatbahnen. (Bild: Voralpen-Express)

Die Bodensee-Toggenburg-Bahn (BT) und die Südostbahn (SOB) haben ihre Weichen auf eine gemeinsame Fahrt gestellt. Die rund 470 Mitarbeiter behalten ihre Arbeitsplätze.

Die Privatbahn-Unternehmen der Ost- und Zentralschweiz sollen unter einem gemeinsamen Dach zusammen geschlossen werden. Die Verwaltungsräte der beiden Regionalbahnen haben eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet, wie sie am Montag (26.03.) in Rapperswil bekannt gaben.

Der operative Start ist auf den Jahresbeginn 2002 geplant. Kerngeschäft bleibt der regionale Personenverkehr. Der bereits seit längerer Zeit gemeinsam betriebene "Voralpen-Express" vom Bodensee zum Vierwaldstättersee soll zudem in erster Priorität gefördert werden. Laut SOB-Personalchef Urs Glückler ist kein Abbau der 250 Arbeitsplätze der BT und der 220 Arbeitsplätze der SOB geplant. Der Name des neuen Unternehmens war vorerst nicht bekannt.

Mit dem Zusammenschluss könne die Stellung der verbleibenden Privatbahnen gegenüber den SBB gestärkt werden, erklärte BT-Verwaltungsrats-Präsident Josef Keller. Die neue Unternehmung werde ein regional sehr potenter Marktteilnehmer sein, der die Chancen der Liberalisierung im Schienenverkehr effizienter wahrnehmen könne. Die wirtschaftlichen Aussichten sähen im Verbund besser aus.

swissinfo und Agenturen


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