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Privatkonsum stützt die Wirtschaft

Die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten sind der Krisenstimmung zum Trotz immer noch in Kauflaune. Im Oktober haben sie bei den Detailhändlern 4,3 Prozent mehr ausgegeben als im Vorjahres-Monat.

Kumuliert bis Ende Oktober hat der Detailhandelsumsatz sogar um 4,8% zugenommen, wie das Bundesamt für Statistik (BSF) am Donnerstag mitteilte. Ohne Teuerung sind die Detailhandelsumsätze um 3,3% gewachsen.

Die Privatkonsumenten sind damit im Moment jene, die die Schweizer Wirtschaft stützen. Auffällig ist, dass viel mehr Lebensmittel gekauft wurden als im Vergleichsmonat des letzten Jahres (11,3%).

Mit 5,5% auch stark zugelegt haben die Umsätze bei Gesundheits- und Körperpflegeprodukten. Hier haben sich die Konsumenten von günstigeren Preisen locken lassen: Real macht das Plus nämlich 7,7% aus.

Bei Unterhaltungs- und Büroelektronik-Artikeln zeigt sich dieser Effekt noch drastischer: Weil die Preise gesunken sind, haben die Detailhändler nominal nur 3,8% mehr Umsatz in ihren Kassen. Real wäre er aber um satte 19,1% gewachsen.

Auch die Spielwarenbranche meldete ein gutes Weihnachtsgeschäft. "Bei den Kindern spart man bekanntlich zuletzt", erklärte der Verband die erwarteten Umsatzzuwächse.


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