Navigation

PubliGroupe mit acht Prozent Umsatzzunahme und nahezu verdoppeltem Gewinn

Der führende Schweizer Annoncenvermittler, die Lausanner PubliGroupe, hat den Gewinn im vergangenen Jahr nahezu verdoppelt. Der Umsatz stieg um acht Prozent auf 2,32 Milliarden Franken.

Dieser Inhalt wurde am 16. Februar 2000 - 08:49 publiziert

Der führende Schweizer Annoncenvermittler, die Lausanner PubliGroupe, hat den Gewinn im vergangenen Jahr nahezu verdoppelt. Darin ist der Erlös aus dem Verkauf der Beteiligungen im Plakatgeschäft enthalten, wie das Unternehmen am Mittwoch (16.02.) mitteilte. Der Umsatz stieg um acht Prozent auf 2,32 Milliarden Franken.

Für 1999 wird ein Konzerngewinn von gegen 150 Millionen Franken erwartet, verglichen mit einem Ergebnis von 76,8 Millionen Franken im Vorjahr. Neben einem markant gestiegenen Betriebsergebnis ist der Gewinnsprung auch auf den im September erfolgten Ausstieg aus dem Plakatgeschäft zurückzuführen.

Der Erlös aus dem Verkauf der entsprechenden Beteiligungen schlug sich im Finanzergebnis nieder. PubliGroupe hatte bereits für das erste Semester 1999 eine Gewinnzunahme von 27 Prozent ausgewiesen.

Die Umsatzzunahme wurde vor allem im Stammgeschäft des Bereichs PubliPresse erzielt. Das hier zusammengefasste Schweizer Inserategeschäft brachte eine Verkaufssteigerung um neun Prozent auf 1,782 Milliarden Franken. Auch für das laufende Jahr ist das Unternehmen zuversichtlich und rechnet mit einem Wachstum von rund vier Prozent. Neun Prozent Umsatzwachstum auf 425 Millionen Franken meldet der Bereich Publicitas Promotion Network, der Verkauf von Werbung in internationalen Printmedien betreibt. Hier wird im Jahre 2000 eine weitere Zunahme um acht Prozent erwartet.

Wegen des neuen Gemeinschaftsunternehmens mit der Swisscom ging der Umsatz in der Sparte PubliDirect, die die Telefonbücher umfasst, um 20 Prozent auf 75,4 Millionen Franken zurück. Stark gewachsen ist der kleinste Konzernbereich: PubliOnline verdreifachte 1999 den Umsatz und soll auch dieses Jahr zu den Wachstumsprioritäten gehören. Es geht hier unter anderem um Internet-Werbung sowie Multimedia-Aktivitäten.

SRI und Agenturen

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Diskutieren Sie mit!

Mit einem SWI-Account erhalten Sie die Möglichkeit, Kommentare auf unserer Webseite sowie in der SWI plus App zu erfassen.

Login oder registrieren Sie sich hier.