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Rentenanstalt/Swiss Life blickt auf erfolgreiches 1999 zurück

Die Rentenanstalt/Swiss Life hat 1999 die Prämieneinnahmen um 6,6 Prozent auf 17,9 Mrd. Franken gesteigert. Der Gewinn erhöhte sich gar um 41,6 Prozent auf 387,1 Mio. Franken und übertraf damit die Erwartungen des grössten Schweizer Lebensversicherers.

Dieser Inhalt wurde am 09. Mai 2000 - 08:54 publiziert

87 Prozent der Prämien entfielen auf den Leben- und die restlichen 13 Prozent auf den Nicht-Leben-Bereich, wie das Unternehmen am Dienstag (09.05.) bekannt gab. Zu den höheren Prämieneinnahmen hätten vor allem die neu konsolidierten Gesellschaften in Frankreich (Lloyd Continental und ERISA) beigetragen.

Der Prämienanteil aus dem Auslandgeschäft stieg im vergangenen Jahr von 35 auf mehr als 46 Prozent. Die Zahlungen für Versicherungsfälle nahmen um 26 Prozent auf 11,8 Mrd. Franken zu. Die Rentenanstalt begründet diese Entwicklung mit zusätzlichen Leistungen im Bereich der beruflichen Vorsorge und bedeutenden Erlebensfall-Leistungen.

Zum Gewinnsprung haben laut Communiqué sowohl das operative Ergebnis, als auch der gesamte Anlagebereich beigetragen. Der Nettoertrag aus den Kapitalanlagen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent auf rund 8 Mrd. Franken. Die verwalteten Anlagen nahmen 1999 um 65,5 Prozent auf 192,2 Mrd. Franken zu.

Den Aktionären soll auf Grund der positiven Zahlen eine von 9 auf 11 Franken erhöhte Dividende ausgeschüttet werden. Gemäss den Entwicklungen im ersten Quartal erwartet die Rentenanstalt auch im laufenden Geschäftsjahr eine "substantielle Entwicklung ihrer Aktivitäten und damit wiederum einen erfolgreichen Abschluss".

swissinfo und Agenturen

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