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Russischer Aussenminister Iwanow in der Schweiz

Aussenminister Iwanow während seines Auftritts in Genf.

(Keystone)

Der russische Aussenminister Iwanow ist am Donnerstag (01.02.) zu einem Arbeitsbesuch in der Schweiz eingetroffen. Er wird bei einem Treffen mit den Bundesräten Deiss und Leuenberger auch den Fall Borodin zur Sprache bringen.

Der russische Aussenminister Igor Iwanow hat bereits mehrmals versichert, Moskau unternehme alles, um dem früheren Finanzchef des Kremls, Pawel Borodin, die Rückkehr in sein Land zu ermöglichen.

Borodin war aufgrund eines Schweizer Haftbefehls in den USA verhaftet worden. Die Genfer Justiz klagte ihn wegen Geldwäscherei an. Bern will in den USA die Auslieferung Borodins beantragen.

Auch Tschetschenien wird Thema der Gespräche sein, wie ein Sprecher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) auf Anfrage sagte. Bundesrat Joseph Deiss hatte im November an einer Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien das Vorgehen Russlands in Tschetschenien kritisiert.

Höflichkeitsbesuch

Vor dem Treffen mit Deiss wird Iwanow von Bundespräsident Moritz Leuenberger zu einem Höflichkeitsbesuch empfangen. Iwanow wird seinen Besuch in der Schweiz mit einer Rede vor der UNO- Abrüstungskonferenz in Genf beginnen.

swissinfo und Agenturen


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