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Schweiz an der PfP-Übung

Bei den virtuellen Generalstabsübungen sitzen richtige Offiziere vor den Bildschirmen.

(Keystone)

Die Schweiz beteiligt sich erstmals an der jährlichen Krisenmanagement-Übung der NATO und ihrer Partnerstaaten. Truppen werden an der am kommenden Donnerstag beginnenden Übung nicht eingesetzt, wie das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) am Dienstag (13.02.) mitteilte.

An der siebentägigen Stabsübung "Crisis Management Exercise 2001 - CMX01" nehmen im Rahmen der Partnerschaft für den Frieden (PfP) 19 NATO-Staaten und 14 weitere Länder teil.

Die einzelnen Staaten üben an ihren nationalen Standorten mit ihren für das Krisen-Management vorgesehenen Organisationen und Strukturen. Die Schweiz beteiligt sich mit ihrer Mission in Brüssel, dem VBS-General-Sekretariat und dem Bereich Sicherheits- und Verteidigungs-Politik, der politischen Abteilung III des Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) sowie der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA).

Der Krisenmanagementübung liegt ein Krisenszenario auf der fiktiven Insel "NOGISLAND" im Nordatlantik zu Grunde. Es dient zur Planung und Durchführung einer friedensunterstützenden NATO-Mission mit UN-Mandat. Grundlage sind die Erfahrungen mit dem Krisenmanagement im Balkan.

Das fiktive Schweizer Kontingent besteht aus einer Transportkompanie, einigen Stabsoffizieren und drei Super Puma-Helikoptern. Die Kompanie ist gemeinsam mit Griechen, Spaniern und Italienern einer deutschen Gebirgsjägerbrigade unterstellt und für Versorgung und Transport zuständig.

swissinfo und Agenturen


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