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Schweiz soll vorwärts machen mit Klimapolitik

Ein Gebäudesanierungs-Programm, eine CO2-Reduktion im Inland und eine stärkere Förderung der Solarenergie: Dies fordert der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse. Damit könnten auch Zehntausende Arbeitsplätze geschaffen werden, hält er fest.

Mit Gebäudesanierungen könnten der Energieverbrauch und der CO2-Ausstoss rasch und wirksam gesenkt werden, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern. Bereits aus der laufenden CO2-Abgabe stünden rund 200 Mio. Franken zur Verfügung, die sofort für ein Gebäudesanierungs-Programm eingesetzt werden könnten.

Damit könne der Wirtschaft bereits im Verlauf des nächsten Jahres ein Impuls gegeben werden. Das sei angesichts der drohenden Rezession dringend notwendig.

In der anstehenden Revision des CO2-Gesetzes müsse eine Reduktion des CO2-Ausstosses in der Schweiz vorgesehen werden, lautet eine weitere Forderung von Travail.Suisse. Dazu brauche es eine CO2-Abgabe.

Die "Förderblockade" bei der Solarenergie sei aufzuheben. Im Moment seien wegen einer mangelhaften Umsetzung der kostendeckenden Einspeisevergütung für erneuerbare Energien 500 Mio. Franken an Investitionen in Fotovoltaikanlagen blockiert.


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