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Schweizer setzen auf Schweizer Marken

Für Schweizer stehen Schweizer Marken hoch im Kurs.

(Keystone)

Schweizerinnen und Schweizer vertrauen vor allem einheimischen Marken. Das zeigt eine europaweite Studie.

Bei den Reisebüros setzt die Schweizer Bevölkerung auf die Marke Kuoni, die meistgenannte Telefongesellschaft ist die Swisscom, als Mineralwasser zieht der Name Henniez und bei den karitativen Organisationen ist das Schweizerische Rote Kreuz hoch im Kurs.

Gleich wie die Konsumenten in Europa

Das Verhalten der Schweizer, einheimische Marken und Institutionen zu bevorzugen, finde sich im übrigen Europa genauso, heisst es in der am Mittwoch publizierten Studie des Verlages Reader's Digest. So vertrauen etwa die Schweden Volvo, die Deutschen Mercedes, Siemens oder Miele und die Franzosen dem Club Mediterranée.

Es gebe aber auch Marken, die im gesamten europäischen Raum anerkannt seien, heisst es weiter. Der finnische Mobiltelefon-Produzent Nokia zum Beispiel belegt in allen 18 Ländern einen Spitzenplatz. In der Schweiz nennen 73% den Markennamen Nokia, Siemens und Ericson wird noch von 9% erwähnt, Motorola von 5%.

Verschiebungen bei den Nennungen

Die Popularität der verschiedenen Marken hat sich in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr, als die erste entsprechende Umfrage durchgeführt worden war, leicht verändert.

So haben in der Kategorie Banken die Raiffeisen-Banken ihre Stellung mit 30% Marken-Nennungen (Vorjahr 23%) ausgebaut. An zweiter Stelle sind mit 27% (12%) die Kantonalbanken vorgerückt, die UBS belegt noch Platz drei mit 18% (22%), gefolgt von Credit Suisse mit 7% (12%).

Die Liste der Reiseveranstalter wird mit 36% von Kuoni angeführt (38% im Vorjahr), gefolgt von Hotelplan (21%) und Neckermann mit 6%. Im Vorjahr lag auf dem dritten Platz Imholz. Bei den Uhren steht mit 26% Swatch auf dem ersten Platz.

Bei Versicherungen steht die Winterthur mit 26% an der Spitze, bei den Lebensversicherungen die Rentenanstalt mit 17% und bei den Krankenkassen mit 16% Helsana.

In der Schweiz haben 1466 Leserinnen und Leser an der Umfrage teilgenommen. Die Datenerhebung erfolgte zwischen September und November 2001.

swissinfo und Agenturen


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