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Schweizer wird Präsident des OECD-Handelsausschusses

Der neue OECD-Handelsausschuss-Präsident Wasescha (links im Bild) zusammen mit Bundesrat Couchepin.

(Keystone Archive)

Der Handelsausschuss der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat den Schweizer Botschafter Luzius Wasescha zu seinem Präsidenten gewählt. Wasescha ist Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge und Mitglied der Geschäftsleitung des Staatssekretariates für Wirtschaft (seco).

Der 55-jährige Wasescha tritt die Nachfolge des Schweden Arne Rodin an.Die Wahl erfolgte an der OECD-Sitzung vom 13. und 14. Februar in Paris. Es ist das zweite Mal, dass ein Schweizer dieses wichtige Organ der OECD präsidiert.

Die Ausweitung des Welthandels ist seit Bestehen der OECD eines der zentralen Ziele dieser internationalen Organisation. Der Handelsausschuss, der drei- bis viermal im Jahr zusammentrifft, ist mit der Abstimmung der Handelspolitiken zwischen den OECD-Ländern beauftragt.

Zur Zeit sind die Arbeiten der OECD auf das Funktionieren des multilateralen Welthandels-Systems im Umfeld der Globalisierung der Wirtschaft ausgerichtet, auf den Abbau der Marktzugangs-Hemmnisse und die Wechselwirkungen zwischen Handel und den sektor-spezifischen Politiken wie etwa Umwelt, Investitionen und Wettbewerb.

Die OECD spielt oft eine Vorreiterrolle, indem sie relevante Themenbereiche analysiert, die später Gegenstand von rechtsverbindlichen Verhandlungen werden, wie dies zum Beispiel bei der Welthandelsorganisation (WTO) der Fall ist.

swissinfo und Agenturen

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