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Schweizerschulen im Ausland droht Gefahr

Georg Stucky, Präsident der Auslandschweizer-Organisation, fordert die Auslandschweizer und -schweizerinnen auf, ihre politischen Rechte vermehrt wahrzunhemen.

(Keystone)

Den Schweizerschulen im Ausland droht laut dem Auslandschweizer-Rat (ASR) Gefahr. Der ständige Rückgang der Subventionen stelle diese Institutionen vor unlösbare finanzielle Probleme und bedrohe mittelfristig ihre Existenz, teilte der ASR am Samstag (31.03.) mit.

Die Zukunft der Schweizerschulen im Ausland ist ungewiss. Wegen des Rückgangs von Subventionen droht ihnen die Schliessung. Dies teilte der Auslandschweizer-Rat (ASR) am Samstag nach Abschluss seiner Frühjahrssession in Bern mit.

Die 17 vom Bund anerkannten Schweizerschulen im Ausland seien auf Grund ihres qualitativ hoch stehenden Bildungsangebots markante, unersetzliche Eckpfeiler schweizerischer Präsenz in der Welt. 1998 habe der Bundesrat die Beibehaltung aller Schweizerschulen im Ausland beschlossen, doch die Subventionen seien auf ihrem tiefen Stand geblieben, hiess es seitens des ASR.

In einer am Samstag verabschiedeten Resolution wird eine Erhöhung des Budgetkredits 2002 gefordert. Weiter forderte der Präsident der Auslandschweizer-Organisation und alt Nationalrat Georg Stucky die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer auf, ihre politischen Rechte auszuüben.

Der 150-köpfige Rat ist das oberste Organ der Auslandschweizer-Organisation ASO.

swissinfo und Agenturen

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