SP will Massnahmen gegen Hungerkrise

Massnahmen gegen die Hungerkrise: Die Sozialdemokratische Partei (SP) verlangt im Parlament ein Agrartreibstoff-Verbot und eine Verdoppelung der humanitären Hilfe.

Dieser Inhalt wurde am 16. Mai 2008 - 16:50 publiziert

Unter dem Motto "Kein Essen für den Tank" möchte die SP in der Sommersession des Parlaments Massnahmen gegen die weltweite Hungerkrise durchsetzen.

Beispielsweise sollen Agrartreibstoffe aus Lebensmitteln wie Getreide, Soja oder Palmöl verboten werden.

Im Inland müssten laut der SP die Exportsubventionen für Agrarprodukte abgeschafft werden, denn die Bauern verdienten dank steigender Lebensmittelpreise ohnehin mehr.

Ernährungssouveränität und Ressourcenschonung seien ein Gebot der Stunde. Die SP will darum das Patentrecht in den Dienst des Menschenrechts auf Nahrung stellen.

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