Süsses Jahr für Hersteller von Dauerbackwaren

1999 war für die Hersteller von Schweizer Dauerbackwaren ein süsses Jahr: Der Gesamtabsatz stieg um 10,4 Prozent auf 45'259 Tonnen. Wertmässig ist dies eine Zunahme von 7,1 Prozent auf 433 Mio. Franken.

Dieser Inhalt wurde am 14. März 2000 - 14:57 publiziert

Für die Hersteller von Schweizer Dauerbackwaren war 1999 ein süsses Jahr: Der Gesamtabsatz stieg um 10,4 Prozent auf 45 259 Tonnen. Wertmässig ist dies eine Zunahme von 7,1 Prozent auf 433 Mio. Franken, wie der Branchenverband Biscosuisse am Dienstag (14.03.) bekannt gab.

Überdurchschnittlich gewachsen ist der Export, der um 15,4 Prozent auf 15'757 Tonnen wuchs. Wertmässig legten die Ausfuhren um 15,1 Prozent auf 138 Mio. Franken. Die meisten Schweizer Dauerbackwaren gingen in die Nachbarländer Deutschland (39 Prozent), Frankreich (25 Prozent) und Österreich (14 Prozent).

Der Inlandmarkt legte um 8,7 Prozent zu, wie es hiess. Aus Eigenfabrikation setzten die Schweizer Hersteller 7,9 Prozent mehr ab und verkauften 29'502 Tonnen. Wertmässig ist dies eine Zunahme von 3,7 Prozent auf 295 Mio. Franken.

Zu den Dauerbackwaren zählen brotähnliche Gebäcke wie Zwieback und Knäckebrot, Apéro- und Salzgebäcke. Ausserdem gehören Standard- Biscuits und Spezialitäten wie Schokolade-Biscuits sowie Spezialfabrikationen wie Dessert-Halbfabrikate zu den Dauerbackwaren.

swissinfo und Agenturen

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