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Swiss Re rutscht in Verlustzone

Die Finanzkrise hat den zweitgrössten Rückversicherer der Welt, Swiss Re, im 3. Quartal dieses Jahres in die Verlustzone gerissen. Dazu kamen die Kosten der Wirbelstürme in den USA.

Ende September 2008 betrug der Verlust 304 Mio. Franken, nach einem Gewinn von 1,47 Milliarden im entsprechenden Vorjahresquartal. Die Finanzanalysten hatten mit rund 340 Mio. Franken Gewinn gerechnet.

Die Swiss Re stellt zudem ihr Aktienrückkaufs-Programm vorübergehend ein. Das Eigenkapital sank im Vergleich zum 2. Quartal weiter um 6% auf 24,1 Mrd. Franken.

Im Schaden- und Unfallbereich kosten die Wirbelstürme Gustav und Ike den Rückversicherer netto rund 365 Mio. Dollar - mehr als erwartet.

Konzernchef Jacques Aigrain sieht die Swiss Re trotz des Quartalverlusts in einer vorteilhaften Ausgangsposition, um die gegenwärtigen Marktentwicklungen zu nutzen.

Am Ziel, über den Versicherungszyklus eine Steigerung des Gewinns je Aktie von 10% und eine Eigenkapitalrendite von 14% zu erreichen, hält das Unternehmen fest.


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