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Swisscoy: Generalstabschef Scherrer lobt Zusammenarbeit mit anderen Nationen im Kosovo

Der Schweizer Generalstabschef Hans-Ulrich Scherrer (Archivbild) hat bei seinem Besuch im Kosovo die Zusammenarbeit der Nationen in der KFOR gelobt. Er reise sehr zufrieden nach Hause, sagte Scherrer zum Abschluss einer zweitägigen Visite.

Dieser Inhalt wurde am 04. Oktober 1999 - 16:54 publiziert

Der Generalstabschef der Schweizer Armee, Korpskommandant Ulrich Scherrer (Archivbild), hat bei seinem Besuch im Kosovo, die Zusammenarbeit der Nationen in der KFOR gelobt. Er reise sehr zufrieden nach Hause, sagte Scherrer zum Abschluss einer zweitägigen Visite.

Österreichische Soldaten der Friedenstruppe haben am Montag (04.10.) das Kommando über die neue 'Task Force Dulje' im Süden des Kosovo übernommen. Zusammen mit Soldaten aus der Schweiz und der Slowakei übernehmen sie ab sofort Sicherungsaufgaben im Raum Suva Reka und beteiligen sich am Wiederaubau.

Der Generalstabschef der Schweizer Armee, Korpskommandant Hans-Ulrich Scherrer wies bei der Kommandoübergabe darauf hin, dass es für die Schweizer Soldaten der erste Einsatz dieser Art mit einer Internationalen Friedenstruppe sei.

Bei der Kommandoübergabe in Suva Reka waren auch der Generaltruppeninspektor des österreichischen Bundesheeres, General Karl Majcen, und der deutsche Generalinspekteur der Bundeswehr, Hans-Peter von Kirchbach, anwesend. Deutschland ist die Führungsnation im südlichen KFOR-Sektor im Kosovo.

Bis am Montag sind etwa 230 österreichische Soldaten, rund 100 Swisscoy-Soldaten sowie 40 Slowaken in Suva Reka eingetroffen, um als multinationaler Verband in der 'Task Force Dulje' zusammenzuarbeiten. Bis zum 8. Oktober soll das Schweizer Kontingent auf rund 140 Soldaten aufgestockt werden.

SRI und Agenturen

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